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Mit Mobile Device Management verwalten Sie alle Firmenhandys und Tablets zentral, schützen Unternehmensdaten und trennen Arbeit und Privates sauber.
Mobile Device Management (MDM) ist eine Software zur zentralen Verwaltung und Absicherung von Smartphones und Tablets in Unternehmen. Erweiterte Lösungen heißen Unified Endpoint Management (UEM). Bekannt ist etwa Microsoft Intune. Zusammen mit Android Enterprise und Apple Business Manager verteilt ein MDM Apps und Richtlinien, trennt dienstliche von privaten Daten und löscht Firmendaten bei Verlust.
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Je mehr Mitarbeitende mobil arbeiten, desto wichtiger wird die Frage: Wer behält den Überblick über die Geräte? Ein Mobile Device Management beantwortet sie. Alle Smartphones und Tablets werden in einer zentralen Konsole erfasst. Von dort aus verteilt die IT Apps, setzt Sicherheitsvorgaben wie PIN und Verschlüsselung durch und prüft, ob Updates installiert sind. Lösungen, die zusätzlich Laptops und PCs verwalten, nennt man Unified Endpoint Management. So behält die IT den Überblick, auch wenn Mitarbeitende an vielen Orten arbeiten.
Ein verbreitetes Beispiel ist Microsoft Intune, das gut mit Microsoft 365 zusammenarbeitet. Intune nutzt die Verwaltungsschnittstellen der Hersteller. Für Android ist das Android Enterprise, für Apple-Geräte der Apple Business Manager. Darüber lassen sich firmeneigene Geräte automatisch einrichten: Android per Zero-Touch Enrollment, Apple per automatischer Geräteregistrierung. Neue Smartphones sind damit beim ersten Einschalten bereits mit allen Einstellungen versehen. Das spart Zeit und vermeidet Fehler bei der Einrichtung.
Datenschutz spielt eine große Rolle. Bei privat genutzten Geräten sorgt eine Containerisierung für Trennung: Android nutzt ein Arbeitsprofil, Apple die Benutzerregistrierung. Das Unternehmen verwaltet nur den dienstlichen Bereich. App-Schutzrichtlinien in Intune verhindern zusätzlich, dass Firmendaten in private Apps kopiert werden. So setzen Sie Datensicherheit und DSGVO-Anforderungen um, ohne die Privatsphäre Ihrer Mitarbeitenden zu verletzen. Wir planen, richten ein und betreuen Ihr Mobile Device Management.
Alle Firmenhandys und Tablets erscheinen in einer Konsole. Sie sehen Gerätetyp, Betriebssystemstand und Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien auf einen Blick. Auffällige Geräte erkennen Sie dadurch sofort und können gezielt reagieren.
Über Zero-Touch Enrollment für Android und die automatische Geräteregistrierung im Apple Business Manager richten sich neue Geräte beim ersten Start selbstständig ein. Mitarbeitende müssen keine Einstellungen selbst vornehmen.
Arbeitsprofile unter Android und die Benutzerregistrierung bei Apple trennen dienstliche und private Daten. Das Unternehmen verwaltet ausschließlich den geschäftlichen Bereich des Geräts. Private Apps, Fotos und Nachrichten bleiben außen vor.
Mit Richtlinien in Microsoft Intune verhindern Sie, dass Firmendaten aus Outlook oder Teams in private Apps kopiert oder unverschlüsselt gespeichert werden. Das funktioniert auf Wunsch auch ohne vollständige Geräteverwaltung.
Geht ein Gerät verloren, sperren Sie es aus der Ferne oder löschen die Unternehmensdaten. Bei BYOD-Geräten wird gezielt nur der dienstliche Bereich entfernt. Private Daten bleiben dabei erhalten.
Das MDM prüft laufend, ob Geräte Ihre Vorgaben erfüllen, etwa PIN, Verschlüsselung und aktuelle Updates. Nicht konforme Geräte können vom Zugriff auf Firmendaten ausgeschlossen werden.
am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO)
Wir erfassen Ihre Geräte, Betriebssysteme, Lizenzen und Nutzungsmodelle. Gemeinsam legen wir fest, welche Daten wie geschützt werden sollen. Auch Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten beziehen wir auf Wunsch ein.
Wir planen MDM-Lösung, Anbindung von Android Enterprise und Apple Business Manager sowie Sicherheits- und App-Richtlinien passend zu Ihren Datenschutzvorgaben. Die Regeln dokumentieren wir verständlich.
Wir richten das MDM ein, registrieren vorhandene Geräte und testen die Richtlinien mit einer Pilotgruppe. Danach folgt der Rollout an alle Mitarbeitenden.
Wir verwalten Geräte im laufenden Betrieb, passen Richtlinien an und reagieren auf Verluste. Als Managed Service zu festen Monatspreisen bleibt der Aufwand planbar.
MDM verwaltet vor allem mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Unified Endpoint Management (UEM) erweitert das auf alle Endgeräte, also auch Laptops und PCs. Microsoft Intune ist ein Beispiel für eine UEM-Lösung, die Android, iOS, Windows und macOS aus einer Konsole verwaltet. Im Alltag werden beide Begriffe oft gleichbedeutend verwendet.
Ja, wenn es datenschutzfreundlich eingerichtet wird. Wichtig sind Datenminimierung, eine klare Trennung dienstlicher und privater Daten sowie transparente Information der Mitarbeitenden. Bei BYOD sollte nur der Arbeitsbereich verwaltet werden. Beziehen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten und gegebenenfalls den Betriebsrat ein. Wir setzen die technischen Vorgaben um.
Das hängt von Ihrem Microsoft-365-Tarif ab. In einigen Business- und Enterprise-Paketen ist Intune bereits enthalten, etwa in Microsoft 365 Business Premium. In anderen Tarifen muss es zusätzlich lizenziert werden. Wir prüfen Ihre vorhandenen Lizenzen und zeigen Ihnen, ob und welche Ergänzung nötig ist.
Nein. Bei Arbeitsprofilen unter Android oder der Benutzerregistrierung bei Apple hat das Unternehmen keinen Zugriff auf private Apps, Fotos oder Nachrichten. Verwaltet wird nur der dienstliche Bereich. Auch auf firmeneigenen Geräten sollte die Konfiguration so gewählt werden, dass nur die nötigen Informationen erfasst werden.
Ja. Lösungen wie Microsoft Intune verwalten Android-Geräte über Android Enterprise und Apple-Geräte über den Apple Business Manager in einer gemeinsamen Konsole. Sie können für beide Plattformen einheitliche Sicherheitsvorgaben festlegen. Das ist besonders praktisch für Unternehmen mit gemischter Geräteflotte. Auch Windows-Laptops lassen sich einbinden.
| Kategorie | Mobile Device Management (MDM) / Unified Endpoint Management (UEM) |
|---|---|
| Beispiel-Lösung | Microsoft Intune (Microsoft Corporation, USA) |
| Plattformen | Android Enterprise, Apple Business Manager, Windows |
| Bereitstellung | Cloud-Dienst mit zentraler Verwaltungskonsole |
| Einsatzmodelle | Firmeneigene Geräte und BYOD mit Arbeitsprofil |
| Zielgruppe | Unternehmen mit mobilen Mitarbeitenden |
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Stand: Oktober 2026
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